Halsschmerzen – was hilft?

Halsschmerzen – was hilft?

Ein unangenehmes Kratzen im Hals ist oft das erste Anzeichen einer Erkältung. Im weiteren Krankheitsverlauf können auch fiese Halsschmerzen und Schluckbeschwerden auftreten. Doch was kann man gegen die Beschwerden tun? Warmer Tee, Lutschbonbons, Gurgellösungen oder Halssprays – lesen Sie hier, was hilft.

Halsschmerzen – was tun?

Halsschmerzen treten besonders häufig im Rahmen von Erkältungskrankheiten auf. Meist sind Viren der Auslöser: Sie rufen eine Entzündung der Schleimhaut im Bereich des Rachens hervor, die sich durch ein unangenehmes Kratzen im Hals oder Schmerzen bemerkbar macht. Normalerweise gehen Halsschmerzen infolge einer Infektion mit Erkältungsviren innerhalb von maximal zwei bis drei Tagen deutlich oder vollständig zurück.

Bis dahin können die folgenden allgemeinen Maßnahmen Linderung verschaffen und den Heilungsprozess unterstützen:

Den Hals warmhalten: Meist handelt man ganz intuitiv richtig und legt sich zunächst einmal einen Schal oder ein Tuch um den Hals.

Viel trinken: Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Erwachsene sollten mindestens 1,5 Liter pro Tag trinken. Bei Erkältung und Halsschmerzen tun warme Kräutertees (z. B. Thymian, Anis) gut. Zwischendurch darf es auch mal eine heiße Milch mit Honig sein.

Kräuter-Bonbons (z. B. Salbei, Thymian) lutschen: Durch das Lutschen wird die Speichelproduktion angeregt, was ebenfalls hilft, die Schleimhäute feucht zu halten und so auch die Schmerzen lindern kann.

Regelmäßig lüften: Trockene Heizungsluft führt dazu, dass auch die Schleimhäute austrocknen. Das kann Halsschmerzen verschlimmern. Sorgen Sie daher mehrmals täglich für die nötige Frischluftzufuhr.

Nicht rauchen: Die ohnehin schon angegriffenen Schleimhäute sollten nicht noch zusätzlich durch Tabakrauch gereizt werden.

Weiche Speisen: Weil das Schlucken vor allem beim Essen schmerzhaft sein kann, empfiehlt es sich, für ein paar Tage auf weiche oder flüssige Speisen (z. B. Suppen, Breie) zu setzen. Kalte Getränke, Joghurt aus dem Kühlschrank oder Speiseeis können zumindest kurzzeitig ebenfalls schmerzlindernd wirken.

Grundsätzlich gilt: Wer erkältet ist, sollte besser einen Gang herunterschalten. Ausreichend Ruhe und Schlaf sind jetzt wichtig, damit das Immunsystem seine volle Leistung bringen kann und der Infekt gut ausheilt.

Mittel gegen Halsschmerzen

In der Apotheke stehen verschiedene Präparate rezeptfrei zur Verfügung, die bei Halsschmerzen infrage kommen können. Sie enthalten oft Wirkstoffe, die eine lokale Betäubung im Bereich des Rachens bewirken (z. B. Benzocain, Benzydamin, Lidocain). Manche Präparate verfügen zum Beispiel auch über entzündungshemmende Effekte. Solche Lokalanästhetika bzw. Rachentherapeutika sind in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich:

  • Lutschpastillen
  • Halssprays
  • Gurgel-Lösungen

Für eine kurzzeitige symptomatische Behandlung von Halsschmerzen können außerdem auch Schmerztabletten ( z. B. Ibuprofen) infrage kommen – insbesondere, wenn gleichzeitig auch Kopf- oder Gliederschmerzen bestehen. Antibiotika sind bei Halsschmerzen infolge einer einfachen Erkältung in der Regel weder nötig noch sinnvoll.

Lesen Sie immer sorgfältig die Packungsbeilage, bevor Sie Medikamente anwenden oder anderen verabreichen. Ohne Rücksprache mit dem Arzt sollten weder Schwangere noch Kinder Medikamente anwenden.

Wichtig: Halsschmerzen können auch im Rahmen vieler anderer Erkrankungen (z. B. Scharlach, Mandelentzündung, Grippe, Mumps) auftreten. Daher sollte im Zweifel ein Arzt um Rat gefragt werden.

Hausmittel bei Halsschmerzen

Ein warmer Kartoffel- oder ein kühlender Quarkwickel können bei Halsschmerzen ebenfalls wohltuende Effekte haben. Auch Gurgeln, zum Beispiel mit Salzwasser, wird häufig empfohlen.

Besteht bei Halsschmerzen das Bedürfnis nach Wärme, ist ein Kartoffelwickel empfehlenswert, den man zu Hause selbst herstellen kann. Dazu nicht zu heiße Kartoffeln auf ein Tuch legen und mit einer Gabel zerdrücken. Anschließend das Tuch so einschlagen, dass nichts herausfallen kann und den Wickel um den Hals legen. Etwa 30 Minuten wirken lassen. In der Regel wird eine einmal tägliche Anwendung empfohlen.

Bei akuten Entzündungen wird ein kühlender Wickel empfohlen. Dazu Quark aus dem Kühlschrank nehmen und dünn auf ein Tuch streichen. Die mit Quark bestrichene Seite vorsichtig vorne am Hals platzieren. Eine Mullbinde oder ein weiteres Tuch kann zur Fixierung verwendet werden. Nach 15 Minuten den Wickel abnehmen. Ein- bis zweimal täglich wiederholen.

Mit Salzwasser gurgeln ist ebenfalls ein altes Hausmittel bei Halsschmerzen. Dazu einen halben Teelöffel Salz (möglichst ohne Zusätze) in ein Glas lauwarmes Wasser geben, verrühren und anschließend etwa eine halbe Minute mit der Salzlösung gurgeln. Die Prozedur kann mehrmals täglich wiederholt werden. Alternativ kann man zum Gurgeln auch abgekühlten Salbeitee verwenden.

Weitere Hausmittel bei Erkältung

Wann zum Arzt?

Halsschmerzen im Rahmen einer Erkältung lassen sich in der Regel gut in Eigenregie behandeln. Nach spätestens zwei bis maximal drei Tagen gehen sie deutlich zurück. In manchen Fällen sollte allerdings ein Arzt um Rat gefragt werden. Das gilt zum Beispiel, wenn die Beschwerden sich nicht innerhalb von zwei bis drei Tagen bessern oder zusätzlich Symptome auftreten, wie z. B.:

  • Hohes Fieber
  • Lymphknotenschwellung
  • Atembeschwerden
  • Stippchen auf den Mandeln
  • Tiefrote Zunge
  • Hautausschlag

Wichtig: Bei Babys, Kleinkindern und Schwangeren sollten Erkältungssymptome immer ärztlich abgeklärt werden. Auch ältere Menschen zählen zu den Risikogruppen für Komplikationen (z. B. Lungenentzündung) und sollten daher rechtzeitig ärztlichen Rat einholen.

Tipps bei Erkältung

Ausreichend Ruhe

Ausreichend Ruhe

Wer trotz Erkältung weiter „Vollgas“ gibt, riskiert, dass sich die Symptome verschlimmern oder sich sogar Komplikationen (z. B. Nasennebenhöhlenentzündung, Bronchitis) entwickeln. Um das zu vermeiden und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, braucht der Körper jetzt ausreichend Ruhe. Denn Medikamente können zwar die Symptome lindern, doch die Erkältungsviren muss der Körper aus eigener Kraft bekämpfen. Daher gilt:

  • Vermeiden Sie körperliche Anstrengung.
  • Gehen Sie früh zu Bett und schlafen Sie ausreichend.
  • Ruhen Sie sich auch tagsüber nach Möglichkeit aus.
Viel trinken

Viel trinken

Eine weitere goldene Regel bei Husten, Schnupfen und Halsweh lautet: Viel trinken. Denn eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr befeuchtet die Schleimhäute und unterstützt die Verflüssigung der Sekrete in den Atemwegen, sodass der Schleim besser abtransportiert werden kann. Mindestens 1,5 Liter pro Tag sollten es schon sein. Warmer Tee tut besonders gut. Dabei kann man zum Beispiel auf bewährte Husten- und Erkältungstees wie etwa Holunderblüten-, Lindenblüten- oder Kamillentee zurückgreifen. Auch eine Hühnersuppe sorgt für ein Plus an Flüssigkeit und macht angenehm satt.

Gut zu wissen: Bei älteren Menschen mit Herz- oder Nierenerkrankungen kann eine Anpassung der Trinkmenge erforderlich sein. Sie sollten daher ihren Arzt um Rat fragen.

Inhalieren

Inhalieren

Wasserdampf-Inhalationen zählen zum Basisprogramm bei Erkältungen: Das Einatmen der warmen Dämpfe kurbelt die Durchblutung der Schleimhäute an und löst festsitzenden Schleim. Dabei ist es ganz egal, ob man ganz klassisch eine Schüssel mit heißem Wasser verwendet oder auf ein Inhalationsgerät aus der Apotheke zurückgreift. Achten Sie darauf, dass das Gefäß nicht umkippen kann – so können schlimme Verbrühungen vermieden werden. Wer mag, kann Zusätze wie Salz, Kamille oder ätherische Öle (nicht für Babys und Kleinkinder geeignet!) mit ins Wasser geben. Wichtig: Prüfen sie vorab vorsichtig, ob die Temperatur des Wasserdampfs bereits zum Inhalieren geeignet ist.

Extra-Tipp: Auch isotone, salzhaltige Nasenspülungen können bei Schnupfen und verstopfter Nase lindernd wirken.

Frische Luft

Frische Luft

Wenn Sie nicht gerade Fieber haben, ist gegen einen kleinen Spaziergang nichts einzuwenden. Ganz im Gegenteil: Die frische Luft tut gut und sorgt dafür, dass die Atemwege befeuchtet werden. Achten Sie darauf, dass Sie schön warm eingepackt sind.

Vor allem in der Heizperiode ist in Innenräumen regelmäßiges Stoßlüften wichtig – denn dadurch steigt der Feuchtigkeitsgehalt der Raumluft und einem Austrocknen der angegriffenen Schleimhäute kann vorgebeugt werden.

Symptome lindern

Symptome lindern

Nach ein paar Tagen ist in der Regel das Schlimmste überstanden. Doch Erkältungssymptome wie Schnupfen, Husten oder Gliederschmerzen können mitunter sehr belastend sein. Niemand muss sie ohne Gegenwehr hinnehmen. Neben den allgemeinen Maßnahmen, die den Heilungsprozess unterstützen, können verschiedene rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke sinnvoll sein, um die Erkältungsbeschwerden zuverlässig lindern. Grundsätzlich unterscheidet man Präparate wie zum Beispiel Nasenspray oder Hustenlöser, die gezielt gegen ein bestimmtes Symptom wirken, von sogenannten Kombi-Präparaten, die mehrere Wirkstoffe enthalten und gegen verschiedene Erkältungsbeschwerden gleichzeitig wirken. Schmerzmittel bzw. fiebersenkende Mittel können ebenfalls zum Einsatz kommen.

Nicht rauchen

Nicht rauchen

Wer erkältet ist, sollte unbedingt aufs Rauchen verzichten. Denn Tabakrauch reizt die ohnehin schon angegriffenen Schleimhäute in den Atemwegen zusätzlich und kann zum Beispiel den Erkältungshusten noch weiter verschlimmern. Das gilt übrigens unabhängig davon, ob man selbst raucht oder den Zigarettenrauch anderer einatmet. Zudem kann der blaue Dunst auch das Immunsystem schwächen – so ist es nicht verwunderlich, dass Raucher besonders anfällig für Atemwegsinfektionen sind.

Im Zweifel zum Arzt

Im Zweifel zum Arzt

Eine gewöhnliche Erkältung lässt sich in der Regel gut in Eigenregie behandeln. In manchen Fällen ist es allerdings wichtig, ärztlichen Rat einzuholen. Das gilt zum Beispiel bei hohem Fieber, bei Ohrenschmerzen, starken Halsschmerzen, eitrigem Auswurf, starken Kopf- und Gliederschmerzen – oder, wenn sich die Beschwerden nach einigen Tagen nicht bessern.

Wichtig: Bei Schwangeren, älteren Menschen, chronisch Kranken und kleinen Kindern sollten Erkältungsbeschwerden grundsätzlich abgeklärt werden – Medikamente sollten nur nach Rücksprache mit dem Arzt zum Einsatz kommen.

Halsschmerzen bei Erkältung: Häufige Fragen

Halsschmerzen treten typischerweise zu Beginn einer Erkältung auf. Meist äußern sie sich in diesem Fall zunächst als leichtes Kratzen im Hals, später können die Halsschmerzen stärker ausgeprägt sein.

Halsschmerzen können jedoch auch als Symptom zahlreicher weiterer Erkrankungen auftreten – so zum Beispiel bei einer Influenza (Grippe), Scharlach, einer Streptokokken-Angina (Mandelentzündung) oder beim Pfeifferschen Drüsenfieber.

Mehr über Erkältungssymptome

Halsschmerzen gehören zu den ersten Anzeichen einer Erkältung und können für einige Tage andauern. Parallel stellen sich bei einer Erkältung in der Regel weitere Symptome wie Schnupfen und Husten ein.

Mehr über Erkältungssymptome

Bei Halsschmerzen sollte der Hals- und Brustbereich warmgehalten werden, z. B. mit einem Schal. Ergänzend empfiehlt es sich, die Rachenschleimhaut zu befeuchten – trinken Sie also viel, idealerweise warme Getränke. Das Lutschen von Halsbonbons regt den Speichelfluss an, was ebenfalls Linderung verschaffen kann. Auch altbewährte Hausmittel wie das Gurgeln von Salbeitee können empfohlen werden. Mitunter können rezeptfreie Mittel aus der Apotheke sinnvoll sein, um die Halsschmerzen zu lindern. Infrage kommen zum Beispiel Halspastillen oder -sprays mit Wirkstoffen, die lokal betäubend wirken. Bei starken Beschwerden können auch Schmerztabletten zum Einsatz kommen – insbesondere, wenn zusätzlich auch Kopf- oder Gliederschmerzen bestehen.

Wichtig: Liegt eine bakterielle Infektion zugrunde, kann die Einnahme eines Antibiotikums notwendig sein. Lassen Sie sich dazu im Zweifel von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

Ein echter Klassiker gegen Halsschmerzen ist das Gurgeln mit Salbeitee. Dazu einfach frische Salbeiblätter mit kochend heißem Wasser übergießen und etwa fünf bis zehn Minuten abgedeckt ziehen lassen. Alle ein bis zwei Stunden sollte man mit dem Tee gurgeln – dann können die entzündungshemmenden und desinfizierenden Inhaltsstoffe des Salbeis ihre Wirkung optimal entfalten. Alternativ kann man auch mit lauwarmem Salzwasser gurgeln.

Der Kartoffelwickel ist ebenfalls ein beliebtes Hausmittel gegen Halsschmerzen. Dafür werden Kartoffeln gekocht und anschließend auf einem Geschirrtuch mit der Gabel zerdrückt. Das Tuch anschließend so einschlagen, dass ein „Päckchen“ entsteht – dieses wird vorsichtig um den Hals gelegt. Vorsicht: Testen Sie vorab die Temperatur und stellen Sie sicher, dass die warmen Kartoffeln nicht herausfallen können!

Halsschmerzen bei Kindern treten typischerweise im Rahmen einer Erkältung auf, sind aber auch mögliche Symptome bei Kinderkrankheiten wie Scharlach oder Masern. Wenn begleitend zum Beispiel Fieber oder Hautausschlag auftreten, sollten die Symptome vom Kinderarzt abgeklärt werden. Das gilt auch, wenn Halsschmerzen bei Kindern länger anhalten oder bei Babys oder Kleinkindern auftreten.

Im Allgemeinen gilt: Bei Halsschmerzen im Rahmen einer Erkältung wird empfohlen, den Hals mit einem Schal warmzuhalten und dem Kind immer wieder Getränke (z. B. warmen Kräutertee) anzubieten. Größere Kinder können zum Beispiel auch mit Salzwasser gurgeln oder Halsbonbons lutschen. Mitunter können auch rezeptfreie Mittel aus der Apotheke infrage kommen, die zum Beispiel lokal betäubende Wirkstoffe enthalten. Grundsätzlich sollte sich Ihr Kind viel ausruhen und ausreichend schlafen.

Hätten Sie's gewusst?

Die meisten Erkältungen werden von Viren ausgelöst. 200 verschiedene Arten solcher Erkältungsviren sind bislang bekannt.1

30 bis 50 Prozent der Erkältungen werden von sogenannten Rhinoviren ausgelöst.1 Aber auch Coronaviren, Adenoviren und bestimmte Bakterien können die typischen Beschwerden auslösen.

Da es so viele verschiedene Erkältungsviren gibt, muss unser Immunsystem jedes Mal neu lernen, diese abzuwehren. Daher haben wir immer wieder mit den lästigen Symptomen zu kämpfen.2

Antibiotika wirken nur gegen Bakterien, daher sind sie bei einer Erkältung in der Regel wirkungslos. Sie sollten nur gezielt zum Einsatz kommen, wenn Bakterien an der Erkrankung beteiligt sind.

Erkältungen werden oft auch als „grippaler Infekt“ bezeichnet. Allerdings verläuft eine Erkältung wesentlich harmloser als die „echte“ Grippe, die von sogenannten Influenzaviren ausgelöst wird.1, 2

Meist ist eine Erkältung nach etwa einer Woche ausgestanden. Einzelne Symptome können aber länger anhalten. Vor allem Husten kann hartnäckig sein und klingt manchmal erst nach rund drei Wochen ab.2

Erwachsene erkälten sich im Schnitt zwei- bis viermal pro Jahr.2 Geht man davon aus, dass jede Erkältung etwa eine Woche dauert, war man also im Alter von 75 Jahren rund vier Jahre erkältet.

Kinder sind besonders häufig erkältet: Sechs bis zehn Erkältungen im Jahr sind bei ihnen ganz normal.2

Schlafmangel kann das Schnupfenrisiko deutlich erhöhen. In einer Studie waren Menschen mit weniger als 6 Stunden Schlaf rund 4-mal so anfällig wie Personen, die mindestens 7 Stunden schliefen. Wer weniger als 5 Stunden schlief, hatte sogar ein 4,5-mal höheres Risiko.3

Auf trockenen Oberflächen wie Türklinken haften ansteckende Rhinoviren mindestens zwei Stunden lang – im Extremfall sogar bis zu sieben Tage lang.4 Bester Schutz vor Ansteckung ist und bleibt daher eine gründliche Händehygiene.

  • 1 https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/virale-infekte/erkaeltung/grundlagen/index.html
  • 2 https://www.gesundheitsinformation.de/erkaeltung.html
  • 3 https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/virale-infekte/erkaeltung/forschungsansaetze/index.html
  • 4 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1564025/